Die Top 10 der Superfoods

Für eine ausgewogene Ernährung sind Superfoods eine ideale Möglichkeit fehlende Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien zu besorgen. Besonders bei Vegetariern und Veganern sollten sie ein fester Bestandteil der Ernährung sein.

Was genau sind Superfoods?

Der Begriff Superfood wird heutzutage häufig für Werbezwecke verwendet und verspricht den Verbrauchern allerlei Wunderwirkungen.

Es existiert keine rechtlich eindeutige Definition, welche Lebensmitteln als sogenannte Superfoods benannt werden dürfen. Allgemein beinhaltet es alle Lebensmittel, die besonders viele wichtige Nährstoffe, Vitamine und Antioxidantien vereinen.

Welche Kriterien sollte ein echtes Superfood erfüllen?

  • Ein echtes Superfood ist möglichst naturbelassen und ökologischer Erzeugung
  • Es liefert eine überdurchschnittlich hohe Menge an bestimmten Nährtstoffen, Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien
  • Ein Superfood ist im Gegensatz zu Nahrungsergänzungsmitteln ein vollwertiges Lebensmittel

Woher kommen Superfoods?

Dabei spielt es keine Rolle welches Ursprungsland das Superfood hat. Es gibt zahlreiche heimische Superfoods, die eine hohe gesundheitsfördernde Wirkung auf uns haben.

Durch ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften können Superfoods zu therapeutischen Zwecken bei Krankheiten helfen und ein wichtiger Bestandteil für die Heilung sein.

Superfoods heilen..?

Dabei sollten sie vielmehr als vorbeugende Maßnahmen und in ausreichenden Mengen eingenommen werden, damit es erst gar nicht zu Krankheiten kommt.

“Deine Nahrung soll deine Medizin und deine Medizin soll deine Nahrung sein.” ~ Hippokrates

Die Top 10 der Superfoods

Beeren: Charakterisiert durch einen sehr hohen Anteil an Antioxidantien, die den Körper vor oxidativem Stress schützen und freie Radikale im Körper bekämpfen, sind Beeren wie Brombeeren, Himbeeren, Heidel-und Johannisbeeren extrem wichtig für unsere Gesundheit. Auch die neu entdeckten Aronia- , Acai- und Gojibeeren sind wahre Kraftpakete im Hinblick auf den hohen Nährstoff-, Mineralien- und Vitamingehalt.

Samen: Ein hoher Nährstoff- und Ballaststoffgehalt, hochwertiges pflanzliches Protein, was vom Körper optimal verwertet wird, Omega 3-6-Fettsäuren, die die Normalfunktion des Herzens, der Augen und des Gehirns unterstützen- das uvm. bieten Chia- und Hanfsamen.

Grünes Blattgemüse: Neben sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen liefert uns grünes Blattgemüse einer der wichtigsten und wertvollsten Bestandteile unserer Nahrung: Chlorophyll, das u.a. beim Aufbau neuer Blutzellen hilft. (Blog Chlorophyll) Dazu gehören z.B.: Grüne Salate und Spinat, Wildpflanzen (Brenessel, Löwenzahn), Kräuter (Basilikum, Petersilie, Oregano, Melisse), Gräser (Gerstengras), Blattpulver des sog. Wunderbaums Moringa, Kreuzblütler (Grünkohl, Brokkoli, Weisskohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Rucola, Senf). Zusätzlich sorgt der ausreichende Verzehr von grünem Blattgemüse für ein basischen Haushalt im Blut und reduziert somit das allgemeine Krebsrisiko.

Algen: Chlorella gehört zu den Mikroalgen und hat den höchsten Anteil an Chlorophyll aller bekannten Pflanzen. Es besitzt neben vielen wertvollen Nährstoffen eine stark entgiftende Wirkung. Auch Spirulina bietet viele gesundheitsfördernde Substanzen wie Chlorophyll, Eisen, Kalium und reichlich Vitamine. Zudem ist es eine zusätzliche Quelle von wertvollem pflanzlichen Proteinen.

Malvengewächse: Dazu zählen Baobab und roher Kakao. Die beiden Superfoods versorgen den Körper mit reichlich Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien. Neben ihrer Heilwirkung setzen sie zusätzlich Endorphine im Körper frei und sorgen somit auf natürliche Weise für gute und belebende Stimmung.

Kurkuma, Ingwer: Diese beiden Gewürzknollen sind wahre Arzneimittel unter den Superfoods. Mit ihren zahlreichen Inhaltsstoffen wirken sie gegen zahlreiche Krankheiten. Kurkuma ist ein sehr wirksames Antioxidans, hilft nachweislich gegen Krebs und schützt viele Organe im Körper. Seine Wirkung wird erheblich durch die Beimischung von schwarzem Pfeffer erhöht. Ingwer kann durch seine entzündungshemmende Wirkung besonders gut als Vorbeuger gegen Muskelkater dienen.

Maca: Maca wird in Südamerika vorrangig als natürliches Aphrodisiakum eingesetzt. Im Sport wird es häufig verwendet um die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Es enthält über 60 verschiedene Vitalstoffe und enthält pflanzliche Sterole, die eine hohe Ähnlichkeit mit Testosteron aufweisen

Kürbiskerne: Kaum ein anderes Lebensmittel wirkt sich so positiv auf die Harnwege, die Blase und die Prostata aus wie Kürbiskerne. Sie liefern u.a. den meisten Anteil an Zink aller pflanzlichen Lebensmittel und mit nur 50g deckt man 50% seines täglichen Magnesiumbedarfs.

Moringa: Bei Moringa handelt es sich um ein Pulver, das aus den Blättern des Meerrettichbaumes gewonnen wird. Moringa enthält über 14 verschiedene Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Mangan und Calcium, einen hohen pflanzlichen Eiweißgehalt und essenzielle Aminosäuren, welche eine wichtige Rolle für Konzentrationsfähigkeit und Sauerstofftrabsport im Körper spielen.

Acerola-Kirsche: Die Acerola-Kirsche ist neben der Camu-Camufrucht einer der besten Vitamin C-Lieferanten, die wir in der Natur finden können. Vitamin C ist für zahlreiche lebenswichtige Vorgänge in unserem Körper verantwortlich. Es ist u.a. ein wichtiges Antioxidantionsmittel, ein Regulator der Hormonausschüttung, es verbessert die Eisen- und Calciumaufnahme und vieles mehr.


Die heilige Kakao-Zeremonie an Neu- und Vollmond

Der Tag neigt sich dem Ende und Alle erwarten gespannt die kommende Vollmondnacht und die lang ersehnte Kakao-Zeremonie, uns miteingeschlossen. In der Atmosphäre knistert es und 200 Menschen versammeln sich langsam um das riesige Lagerfeuer.

Eine Gruppe von Menschen, herangereist aus den verschiedensten Teilen der Welt und alle mit den unterschiedlichsten Intentionen für die bevorstehende heilige Nacht.

Wir sitzen zu diesem Zeitpunkt bereits seit drei Stunden in unserem Tipi, umgeben von Schwestern, Brüdern, modernen Schamanen. Alle mit einem Ziel vor Augen: Einen Trank aus der heiligen Kakao Bohne zu fertigen, der 200 Seelen bei der kommenden Vollmond- und Kakao-Zeremonie das Herz öffnet.

Wir sind Kakao Schamanen

..zumindest nennen uns die Leute so, doch einen Trank für 200 Menschen haben wir noch nie gebraut. Wir verspüren leichte Anspannung, während der Trank mit einem großen, von der Rinde befreiten Ast langsam im Uhrzeigersinn verrührt wird. Haben wir genug Kakao? Stimmt das Kakao Gewürz Verhältnis?

Das singen von Mantren, heiligen Liedern, Wörtern und Silben, entspannt die Zubereitung und zollt dem Akt den nötigen Respekt. Ein Ritual so alt wie die Menschheit selbst. Wir beruhigen uns. Kakaoduft überall.

Nach fast vier Stunden ist es vollbracht, der Kakao ist fertig. Es fehlen nur noch wenige Zutaten und wir sind bereit für das große Spektakel. Um das Lagerfeuer werden schon lautstark spirituelle Lieder gesungen und dem bereits sichtbaren Mond gewidmet.

Alles kommt zur Ruhe. Die Blicke sind auf den unübersehbaren Kessel gerichtet, mit dem wir in langsamen Schritten Richtung Lagerfeuer gleiten. Wir atmen noch einmal tief durch und initiieren den heiligen Trank.

Kakao im Blut und unser Herz öffnet sich

Das Feuer brennt lichterloh, nun auch in unseren Herzen. Die Nacht beginnt und der Kakao entfaltet seine magische Wirkung. Mein Herz tanzt und mein Körper bewegt sich zu den lautstarken Bässen der unzähligen schamanischen Trommeln.

Die Nacht hat nun begonnen und die Kakao Zeremonie hat sich zu einem ekstatischen Tanz entwickelt, geführt von donnernden Drums, begleitet von 200 Herzen, die im selben Takt schlagen.

„Das ist also Magie“, flüstert mir mein Verstand zu. „Nichts Unbekanntes“, singt mein Herz und übernimmt das Steuer. Wir singen und tanzen als ob es keinen Morgen gäbe und in diesem Moment, sind wir unsterblich.

200 Menschen verschmelzen miteinander, verschmelzen mit dem Boden unter ihren nackten Füßen und verschmelzen mit dem strahlenden Mond über ihren Köpfen. We are one.

Heiliger Kakao – Speise für Könige und Götter

Wie alt die Kakao Bohne tatsächlich ist und seit wann diese als Speise von Menschen zu sich genommen wird, wissen wir nicht wirklich. Die ersten Berichte über Kakao Zeremonien reichen bis zu 4000 Jahren vor unsere Zeit. Zu diesen Zeiten war die Kakao Bohne nur den Königen und Adeligen vorbehalten. Unter den Mayas und Azteken war die Kakao Pflanze und die daraus gewonnene Nahrung auch als „Nahrung der Götter“ bekannt.

In Kakao Zeremonien wurden schon immer heilige Lieder gesungen, Trommeln und Rasseln gespielt und andere spirituelle Riten praktiziert, um letztlich den Geist des Kakaos zu Rate zu ziehen. Cacao Mama, der Geist, der in der Kakao Bohne innewohnt und unser Herz öffnen soll.

Oftmals finden die Kakao Zeremonien an Vollmond oder Neumond statt. Diese eignen sich sehr gut, da die Energie des Mondes uns leitet und Intentionen an Vollmonden oder Neumonden mit dem Kakao bestärkt werden können.

Spirituelle Pflanze mit heilenden Kräften

Alte Mythen besagen: Wenn die Erde aus dem Gleichgewicht gerät, steigt der Geist des Kakaos aus dem Regenwald empor und geleitet uns wieder ins Gleichgewicht. Cacao Mama öffnet unser Herz, lehrt uns wieder Barmherzigkeit, Güte, Mitgefühl und Liebe für alle Lebewesen auf Erden. Kakao ist keine psychodelische Pflanze wie andere Heilpflanzen, die gerne von Schamanen zu Heilzwecken verwendet werden.

Sie ist vielmehr eine Pflanze, die uns sanft in Resonanz mit unserem Herzen bringt und uns unsere persönliche Wahrheit offenbart. Sie leitet uns gefühlvoll zur Tür, schiebt uns jedoch nicht hindurch!

Sie schenkt uns die nötige Energie und offenbart uns auch die Schattenseiten der Wahrheit. Ihre Kraft liegt darin uns auf die innere Arbeit vorzubereiten und uns den Weg zu zeigen. Ob wir diesen Weg der Heilung und der Erforschung weiter erkunden, liegt letztendlich in unserer Hand.

Was macht die Kakaopflanze mit meinem Körper?

Es gibt zahlreiche Studien und Beobachtungen zu der heilenden Wirkung der Kakaopflanze. Das in der Pflanze enthaltende Theobromin kann zu therapeutischen Zwecken zur Behandlung von verschiedensten Erkrankungen genutzt werden, wie z.B.:

  • Bluthochdruck
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Asthma
  • Nierenerkrankungen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Trägheit
  • Demenz
  • Arteriosklerose
  • Angina

Kakao macht glücklich

Darüber hinaus enthält die Kakaopflanze viele weitere Wirkstoffe, die für unseren Körper eine wahre Wohltat sind. So ist die Pflanze reich an Antioxydanzien, Flavanolen , Tryptophan, guten Fetten und Proteinen.

Sogar die glücklich Macher Serotonin und Dopamin finden wir in der Heilpflanze. Diese heben unsere Laune und sorgen für eine höhere Hirnleistung, verbesserte Lernfähigkeit und besseres Erinnerungsvermögen. Hier geht’s zum ausführlichen Artikel in der British Journal of Clinical Pharmacology.

Kakao ist ein Superfood und kann sehr gut in unsere Diät integriert werden. Wer darüber hinaus gerne an einer Zeremonie teilnehmen möchte, kann den nächsten Vollmond ins Visier nehmen. Wir öffnen gemeinsam unsere Herzen, setzen Intentionen, reflektieren unser Inneres und schwingen zu Melodien der Herzenslieder aus aller Welt.


Real time design tools

Just the other day I happened to wake up early. That is unusual for an engineering student. After a long time I could witness the sunrise. I could feel the sun rays falling on my body. Usual morning is followed by hustle to make it to college on time. This morning was just another morning yet seemed different.

Witnessing calm and quiet atmosphere, clear and fresh air seemed like a miracle to me. I wanted this time to last longer since I was not sure if I would be able to witness it again, knowing my habit of succumbing to schedule. There was this unusual serenity that comforted my mind. It dawned on me, how distant I had been from nature. Standing near the compound’s gate, feeling the moistness that the air carried, I thought about my life so far.

I was good at academics, so decisions of my life had been pretty simple and straight. Being pretty confident I would make it to the best junior college of my town in the first round itself, never made me consider any other option. I loved psychology since childhood, but engineering was the safest option. Being born in a middle class family, thinking of risking your career to make it to medical field was not sane. I grew up hearing ‘Only doctor’s children can afford that field’ and finally ended up believing it. No one around me believed in taking risks. Everyone worshiped security. I grew up doing the same.

This is what has happened to us. We want the things we have been doing forcefully to fail. And then maybe people around us would let us try something else or our dreams. We are accustomed to live by everyone else’s definition of success. We punish people for the things they are passionate about, just because we were unable to do the same at some point in our life.

I feel like these concrete buildings have sucked our desires and our dreams. We are so used to comfort that compromise seems like a taboo. We have lost faith in ourselves. If we can make through it right now, we can do the same in the days to come. You only need a desire to survive and nothing more- not money or cars or designer clothes.

Staying locked up in four walls have restricted our thinking. I feel like our limited thinking echoes through this wall. We are so used to schedules and predictable life that we have successfully suppressed our creative side.

When you step out of these four walls on a peaceful morning, you realize how much nature has to offer to you. Its boundless. Your thoughts, worries, deadlines won’t resonate here. Everything will flow away along with the wind. And you will realize every answer you had been looking for, was always known to you.

It would mean a lot to me if you recommend this article and help me improve. I would love to know your thoughts!


Hey DJ play that song

Many years ago, I worked for my parents who own a video production company. Because it is a family business, you inevitably end up wearing many hats and being the czar of many different jobs. I mainly managed projects and worked as a video editor. On production, there were times that I was called on to work as an audio tech and was made to wear headphones on long production days. In those days, having a really good set of headphones that picked up every nuance of sound was essential to making sure the client got what they needed.

Keep me dancing.

Naturally, my first impression of these headphones is based off of the look of them. They have a classic over-the-ear style that is highlighted by a blue LED light that indicates the power for the noise canceling. The padding on the ear pieces seems adequate for extended usage periods.

They are wired headphones, but the 3.5mm stereo mini-plug cable is detachable. Something else I noticed right of the bat was the very nice carrying case that comes with them. It has a hard plastic exterior with a soft cloth interior that helps to protect the surface of the headphones from scratches. I never truly appreciated cases for headphones until I started carrying them from place-to-place. Now I can’t imagine not having a case.

All night long...

Once I gave the headphones a thorough once-over exam, I tried them on. As I mentioned, they have a classic over-the-ear style and just looking at them, the padding on the ear pieces seem adequate and the peak of the headband seemed to be a bit lacking, but you don’t really know comfort unless you try on the product. So, I slipped the headphones on and found them to be exquisitely comfortable.

Play me something for me and my darling, want you to make everything.

Now that I had the headphones on my head, I was finally ready to plug and play some music. I plugged the provided cable into the jack on the headphones and then the one on my iPhone 6. Then I called up Pandora. I tend to have a very eclectic music purview and have many stations set up for different moods. From John Williams to Fallout Boy, the sound quality of these headphones was remarkable. There is an amazing depth of sound and incredible highs and lows that make listening to music a truly breathtaking experience.

In order to test how voices sounded, and the overall art of sound mixing, I pulled up Netflix on my iPad Air 2 and watched a few minutes of a movie to hear all the nuances of the film. None of them were lost. In fact, I ended up hearing sounds that I hadn’t heard before. Echoes…birds chirping…wind blowing through trees…breathing of the characters…it was very impressive what the headphones ended up bringing out for me.


Me Myself and I

Many years ago, I worked for my parents who own a video production company. Because it is a family business, you inevitably end up wearing many hats and being the czar of many different jobs. I mainly managed projects and worked as a video editor. On production, there were times that I was called on to work as an audio tech and was made to wear headphones on long production days. In those days, having a really good set of headphones that picked up every nuance of sound was essential to making sure the client got what they needed.

First impressions.

Naturally, my first impression of these headphones is based off of the look of them. They have a classic over-the-ear style that is highlighted by a blue LED light that indicates the power for the noise canceling. The padding on the ear pieces seems adequate for extended usage periods.
They are wired headphones, but the 3.5mm stereo mini-plug cable is detachable. Something else I noticed right of the bat was the very nice carrying case that comes with them. It has a hard plastic exterior with a soft cloth interior that helps to protect the surface of the headphones from scratches. I never truly appreciated cases for headphones until I started carrying them from place-to-place. Now I can’t imagine not having a case.

A perfect fit.

Once I gave the headphones a thorough once-over exam, I tried them on. As I mentioned, they have a classic over-the-ear style and just looking at them, the padding on the ear pieces seem adequate and the peak of the headband seemed to be a bit lacking, but you don’t really know comfort unless you try on the product. So, I slipped the headphones on and found them to be exquisitely comfortable.

It’s safe to say that because of my unique professional experiences, I’ve tested out a lot of headphones.

Quality.

Now that I had the headphones on my head, I was finally ready to plug and play some music. I plugged the provided cable into the jack on the headphones and then the one on my iPhone 6. Then I called up Pandora. I tend to have a very eclectic music purview and have many stations set up for different moods. From John Williams to Fallout Boy, the sound quality of these headphones was remarkable. There is an amazing depth of sound and incredible highs and lows that make listening to music a truly breathtaking experience.

In order to test how voices sounded, and the overall art of sound mixing, I pulled up Netflix on my iPad Air 2 and watched a few minutes of a movie to hear all the nuances of the film. None of them were lost. In fact, I ended up hearing sounds that I hadn’t heard before. Echoes…birds chirping…wind blowing through trees…breathing of the characters…it was very impressive what the headphones ended up bringing out for me.

I would highly recommend these to any sound mixing specialist.


Some amazing buildings

Minimalism and geometric.

When you are alone for days or weeks at a time, you eventually become drawn to people. Talking to randos is the norm. I’ll never forget the conversation with the aquarium fisherman, forest ranger, and women at the Thai market. It’s refreshing to compare notes on life with people from vastly different backgrounds.

When you meet fellow travelers, you’ll find they are also filled with a similar sense of adventure and curiosity about the world. Five days of friendship on the road is like five months of friendship at home. It’s the experiences that bond you together, not the place. A rule I followed that worked well: be the first to initiate conversation. I met some incredible people by simply being the first to talk.

Long term travel is different than a luxury vacation. The point is to see the world, not stay in a 5-star hotel. During the trip, I stayed on a strict budget. The goal was to spend no more than $33 per day on accommodations. After a year, I was able to spend only $26.15 per day by booking through HostelWorld and Airbnb. When I wanted to meet people, I’d stay in a shared room at a hostel. When I wanted to be alone, I’d book a private room with Airbnb.

Take the cost of your rent or mortgage + food per month and divide it by 30. This is how much it costs per day to live at home. You will find that it’s possible to travel the world for roughly the same amount. Or, if you live in an expensive city like San Francisco, far less.

An universal language.

I was surprised how many people spoke English (apparently 1.8 billion people worldwide). Places where English was less prevalent, I made an effort to learn a handful of words and phrases in the local language. Even though it’s passable, I do desire to learn another language fluently. You can only take the conversation so far when all you can say is: “¿Esto contiene gluten?”

It’s possible to communicate a lot without saying a word. For instance, I left my phone at a restaurant in Chile. I pointed at the table where I was sitting, put my hand to my ear like a phone, then shrugged — 2 minutes later, my phone had been retrieved.


Top Deejay headphones

First impressions.

Many years ago, I worked for my parents who own a video production company. Because it is a family business, you inevitably end up wearing many hats and being the czar of many different jobs. I mainly managed projects and worked as a video editor. On production, there were times that I was called on to work as an audio tech and was made to wear headphones on long production days. In those days, having a really good set of headphones that picked up every nuance of sound was essential to making sure the client got what they needed. Many years ago, I worked for my parents who own a video production company. Because it is a family business, you inevitably end up wearing many hats and being the czar of many different jobs. I mainly managed projects and worked as a video editor. On production, there were times that I was called on to work as an audio tech and was made to wear headphones on long production days. In those days, having a really good set of headphones that picked up every nuance of sound was essential to making sure the client got what they needed.

Naturally, my first impression of these headphones is based off of the look of them. They have a classic over-the-ear style that is highlighted by a blue LED light that indicates the power for the noise canceling. The padding on the ear pieces seems adequate for extended usage periods.

They are wired headphones, but the 3.5mm stereo mini-plug cable is detachable. Something else I noticed right of the bat was the very nice carrying case that comes with them. It has a hard plastic exterior with a soft cloth interior that helps to protect the surface of the headphones from scratches. I never truly appreciated cases for headphones until I started carrying them from place-to-place. Now I can’t imagine not having a case.

It’s safe to say that because of my unique professional experiences, I’ve tested out a lot of headphones.

John Williams

A perfect fit.

Once I gave the headphones a thorough once-over exam, I tried them on. As I mentioned, they have a classic over-the-ear style and just looking at them, the padding on the ear pieces seem adequate and the peak of the headband seemed to be a bit lacking, but you don’t really know comfort unless you try on the product. So, I slipped the headphones on and found them to be exquisitely comfortable. In order to test how voices sounded, and the overall art of sound mixing, I pulled up Netflix on my iPad Air 2 and watched a few minutes of a movie to hear all the nuances of the film. None of them were lost. In fact, I ended up hearing sounds that I hadn’t heard before. Echoes…birds chirping…wind blowing through trees…breathing of the characters…it was very impressive what the headphones ended up bringing out for me.

Quality.

Now that I had the headphones on my head, I was finally ready to plug and play some music. I plugged the provided cable into the jack on the headphones and then the one on my iPhone 6. Then I called up Pandora. I tend to have a very eclectic music purview and have many stations set up for different moods. From John Williams to Fallout Boy, the sound quality of these headphones was remarkable. There is an amazing depth of sound and incredible highs and lows that make listening to music a truly breathtaking experience.

In order to test how voices sounded, and the overall art of sound mixing, I pulled up Netflix on my iPad Air 2 and watched a few minutes of a movie to hear all the nuances of the film. None of them were lost. In fact, I ended up hearing sounds that I hadn’t heard before. Echoes…birds chirping…wind blowing through trees…breathing of the characters…it was very impressive what the headphones ended up bringing out for me.